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Arminia-Geschäftsführer Marcus Uhlig. - © FOTO: EVA-LOTTE HEINE
Arminia-Geschäftsführer Marcus Uhlig. | © FOTO: EVA-LOTTE HEINE

Arminia unglücklich mit Absage des Spiels gegen Wehen-Wiesbaden

Platz war am Donnerstag schon hart wie Beton

11.02.2012 | Stand 10.02.2012, 19:16 Uhr

Bielefeld (pep). Für Gino Lettieri, den Trainer von Wehen Wiesbaden, war schon am Donnerstag klar: "Hier kann man nicht spielen. Das ist wie Beton." Trotzdem entschieden sich die Hessen erst am Freitagmorgen, die Partie gegen Arminia Bielefeld offiziell abzusagen.

"Wir wurden gegen 9 Uhr benachrichtigt – immerhin noch früh genug, um die nötigen Vorkehrungen zu treffen und die Reise zu stornieren", sagte DSC-Geschäftsführer Marcus Uhlig, klang dabei aber nicht gerade glücklich. Während bereits frühzeitig die meisten Drittligaspiele abgesetzt worden waren, hieß es zur Verwunderung der Arminen bis zuletzt aus Wiesbaden, dass gespielt werden könne. Dabei war schon am Donnerstag ein technischer Defekt in der Rasenheizung bemerkt worden.

Wehens Trainer Lettieri brach jedenfalls das Donnerstagstraining im Stadion nach einer Stunde ab, nachdem sich mit Quido Lanzaat ein weiterer wichtiger Spieler auf dem hart gefrorenen Geläuf verletzt hatte. Kaum überraschend also, dass die Platzkommission einen Tag später feststellte, die mit Unebenheiten übersäte Oberfläche würde das Verletzungsrisiko erhöhen. Wehen, das mehrere angeschlagene Spieler beklagt, möchte im März nachholen. Arminias Wunschtermin ist der 21. Februar. Letztlich entscheidet der DFB über die Ansetzung.

Arminias Profis werden nun anstelle des Punktspiels am Samstag zwei Trainingseinheiten an der Friedrich-Hagemann-Straße absolvieren.

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