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Arminia bezwingt Unterhaching mit 2:1

Klos und Krük treffen

VON DENNIS ROTHER
21.10.2011 | Stand 23.10.2011, 23:15 Uhr |
Patrick Schönfeld, Marc Rzatkowski, Tom Schütz und Alexander Krük freuen sich riesig nach dem 2:1. - © FOTO: CHRISTIAN WEISCHE
Patrick Schönfeld, Marc Rzatkowski, Tom Schütz und Alexander Krük freuen sich riesig nach dem 2:1. | © FOTO: CHRISTIAN WEISCHE
Arminia bezwingt 

Unterhaching 2:1 - © ARMINIA
Arminia bezwingt
Unterhaching 2:1 | © ARMINIA

Bielefeld. Fußball-Drittligist Arminia Bielefeld macht weiter Boden gut: Nach dem 1:0-Erfolg in Offenbach bezwang die Elf von Trainer Stefan Krämer am Freitagabend zum Auftakt des 14. Spieltags auch die SpVgg Unterhaching mit 2:1. Florian Niederlechner gelang die frühe Führung für den Tabellenachten aus Bayern, ehe Fabian Klos und Alexander Krük die Partie mit ihren Treffern für den DSC drehten.

Bei den Bielefeldern rückten die beiden Rot-Sünder Thomas Hübener und Manuel Hornig wieder in die Startformation. Bereits nach sieben Minuten gab es in der Schüco-Arena aber eine kalte Dusche für die rund 7.000 Zuschauer, als Hachings Offensivmotor Florian Niederlechner eine Unsicherheit in der Hintermannschaft der Ostwestfalen zum 0:1 nutzte. Fast im direkten Gegenzug glich Fabian Klos (9.) aber mit einem sehenswerten Flachschuss aus 15 Metern aus.

Nach der ereignisreichen Anfangsphase verflachte die Partie zunehmend. Die Bielefelder brauchten Einzelaktionen von Sebastian Hille, Fabian Klos und Onel Hernandez, um noch gefährlich vor dem Hachinger Kasten aufzutauchen. Die Gäste zeigten zwar zu Beginn Zug zum Tor, verließen sich aber nach einer halben Stunde Spielzeit auf Konter und Standardsituationen. Bei den Hausherren liefen viele Angriffe über Marc Rzatkowski, bei den Münchnern wirkte besonders Florian Niederlechner quirlig und immer anspielbereit.

Aus der Abstiegszone ans rettende Ufer

Auch in der zweiten Halbzeit war der DSC das agilere Team, der letzte Pass in die Spitzen kam aber selten an. Zu Halbchancen kamen Sebastian Hille (54.) und Tom Schütz (65.) per Freistoß. Als die Partie immer zerfahrener wurde, führte eine Kombination zweier Einwechselspieler zur Entscheidung: Johannes Rahn flankte von halbrechts in den Hachinger Strafraum, wo Alexander Krük (76.) im Vollsprint angerauscht kam und den Ball zum umjubelten Siegtreffer in die Maschen drosch.

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