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Arminias Interimscoach Krämer vor Entscheidungsspiel gegen Unterhaching

Video-Interview: "Das wird eine harte Nuss"

VON JAN RÖßMANN
20.10.2011 | Stand 20.10.2011, 18:17 Uhr |
Arminias Interimstrainer Stefan Krämer lässt sich beim Westfalenpokalspiel gegen den Hövelhofer SV am 27. September nicht aus der Ruhe bringen. - © ARCHIVFOTO: MARC KÖPPELMANN
Arminias Interimstrainer Stefan Krämer lässt sich beim Westfalenpokalspiel gegen den Hövelhofer SV am 27. September nicht aus der Ruhe bringen. | © ARCHIVFOTO: MARC KÖPPELMANN
Arminias Interimscoach Krämer bleibt cool - © ARMINIA
Arminias Interimscoach Krämer bleibt cool | © ARMINIA

Bielefeld. Fußball-Drittligist Arminia Bielefeld empfängt am Freitagabend die Spielvereinigung Unterhaching in der Schüco-Arena (Liveticker ab 19 Uhr auf nw-news.de). Zur Partie gegen den Tabellen-Achten sind alle Spieler der Ostwestfalen fit - mit Ausnahme des an der Schulter verletzten Torhüters Patrick Platins. "Es wird enge Entscheidungen um die Plätze in der Startaufstellung geben", prophezeit Arminias Interimstrainer Stefan Krämer im Video-Interview auf nw-news.de. Dabei schließt der Coach auch bisherige Führungsspieler wie Manuel Hornig oder Thomas Hübener nicht aus, die beide nach Rotsperren in den Kader zurückkehren.

Krämer lobt Unterhaching als junge Mannschaft mit vielen schnellen Kickern, die sehr unbekümmert Fußball spiele. "Das wird eine harte Nuss." Der größte Antrieb seines Teams sei nach wie vor der Blick auf die Tabelle. "Um die Mannschaft ein bisschen zu kitzeln, werden wir ansprechen, dass Arminia schon lange nicht mehr Zuhause gewonnen hat und und auch schon lange nicht mehr zweimal hintereinander, um die Mannschaft ein bisschen zu kitzeln."

Bei einem ersten Heimsieg dieser Drittligasaison könnte sich am 14. Spieltag allerdings nicht nur das Schicksal des ostwestfälischen Tabellenkeller-Teams wenden. Der Druck auf Arminias Klubführung würde wachsen, Interimstrainer Stefan Krämer fest als Chefcoach zu etablieren. Über diese Option denkt der 44-Jährige jedoch laut eigener Aussage überhaupt nicht nach: "Keine Sekunde."

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