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ARMINIA Zerreißprobe für junge Arminen gegen Aalen

Zweites Saisonheimspiel des DSC

06.08.2011 | Stand 06.08.2011, 09:12 Uhr |
DSC-Angreifer Patrick Schönfeld, Schütze zum 1:1-Ausgleich in Osnabrück, sieht das Pflichtspiel optimistisch. - © FOTO: WOLFGANG RUDOLF
DSC-Angreifer Patrick Schönfeld, Schütze zum 1:1-Ausgleich in Osnabrück, sieht das Pflichtspiel optimistisch. | © FOTO: WOLFGANG RUDOLF
Zerreißprobe für 

die jungen Arminen - © ARMINIA
Zerreißprobe für
die jungen Arminen | © ARMINIA

Bielefeld (blue). Niederlage, Unentschieden – jetzt kann eigentlich nur ein Sieg folgen. Im zweiten Saisonheimspiel will Fußball-Drittligist DSC Arminia endlich den ersten Dreier einfahren. Gegner ist der VfR Aalen, Anstoß in der Schüco-Arena ist Samstag um 14 Uhr. Beide Mannschaften treffen zum ersten Mal in einem Pflichtspiel aufeinander.

"Den Gegner kennen wir überhaupt nicht", sagt DSC-Mittelfeldspieler Diego Demme, der nach seinem Bänderriss wieder fit ist und einen Platz in der Startelf sicher haben dürfte. "Wir müssen einfach von Beginn an Gas geben, so wie in jedem Spiel." Für Patrick Schönfeld, Schütze zum 1:1-Ausgleich in Osnabrück, wird es noch ein paar Begegnungen dauern, bis sich das Team komplett eingespielt hat. "Trotzdem ist der Sieg unser Ziel. Wir werden uns zerreißen und hoffen, dass es für drei Punkte reicht", so Schönfeld.

Arminia muss dabei das Team erneut umbauen. Manuel Hornig (im Lauftraining), Dennis Riemer (Wadenprellung) und Tim Jerat (Knieverletzung) fallen weiterhin aus, mit Thomas Hübener (ein Spiel) und Felix Burmeister (vier Spiele) sind die etatmäßigen Innenverteidiger nach ihren Platzverweisen in Osnabrück gesperrt. "Wir müssen improvisieren. Jetzt müssen die jungen Akteure zeigen, dass sie in der dritten Liga spielen können", sagt Markus von Ahlen.

"8.500 Zuschauer sind unser Ziel"

Der Arminia-Trainer hat mehrere Startformationen im Kopf. Markus Schuler könnte in die Innenverteidigung rutschen, für ihn ist Nico Hammann als Linksverteidiger die erste Alternative. In die Abwehrzentrale könnte auch Tom Schütz beordert werden. Onel Hernandez dagegen wird erneut mit der Rolle des Jokers vorlieb nehmen müssen.

Arminias Teammanager Marcus Uhlig hofft gegen den VfR Aalen auf eine gute heimische Kulisse: "8.500 Zuschauer sind unser Ziel. Wenn es mehr werden, wäre das natürlich sehr schön."

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