Frink und Lauritzen neu im Arminia-Aufsichtsrat

Lienen plagen Abwehrsorgen

Frink und Lauritzen neu im Arminia-Aufsichtsrat - © ARMINIA
Frink und Lauritzen neu im Arminia-Aufsichtsrat | © ARMINIA

Bielefeld (frz). Zumindest im Verwaltungsbereich sind beim Zweitliga-Schlusslicht Arminia Bielefeld zwei wichtige personelle Entscheidungen getroffen worden. Gerhard Weber und Dirk U. Hindrichs, Großsponsoren des Klubs, hatten vor zwei Wochen ihren Rückzug aus dem Aufsichtsrat erklärt, da ihre beruflichen Aktivitäten ein weiteres Engagement in diesem DSC-Gremium zeitlich nicht mehr zuließen. Als ihre Nachfolger wurden am Dienstagabend David Frink, Vorstand für Logistik, Informationstechnologie und Finanzen der Gerry Weber International AG, sowie Thomas Lauritzen, Sprecher der Schüco International KG, gewählt.

Sportlich stellt sich die personelle Situation für Trainer Ewald Lienen höchst schwierig dar. Sein Wunsch, erstmals in dieser Saison mit einer unveränderten Startelf ins Rennen zu gehen, erfüllt sich wieder einmal nicht. Durch die Gelbsperren von Markus Bollmann und Arne Feick muss Lienen seine Abwehrformation, die beim 2:1-Auswärtssieg in Duisburg sicher stand, erneut verändern. Da auch Daré Nebombé wegen seiner Knieprobleme für das Spiel gegen 1860 München am Sonntag in der Schüco-Arena (13.30 Uhr) nicht zur Verfügung steht, wird vermutlich Baldo di Gregorio neben Marcel Appiah in der Innenverteidigung stehen und Markus Schuler den Part des linken Außenverteidigers übernehmen.

David Frink ist neues Mitglied im Aufsichtsrat der Arminen. - © FOTO: NW
David Frink ist neues Mitglied im Aufsichtsrat der Arminen. | © FOTO: NW

Ein Einsatz von Mittelfeldspieler Christian Müller, der sich in Duisburg eine Schulterverletzung zuzog, ist gegen die Löwen auszuschließen. Hoffnung zumindest auf einen Kaderplatz hat Mittelfeldspieler Diego Demme, dessen Oberschenkelverletzung allmählich abklingt.

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