MIT VIDEO Arminia-Trainer Lienen: "Wir müssen vor der Winterpause punkten"

DSC-Coach stellt sich den Fragen der NW-Redaktion

Lienen: "Müssen vor der Winterpause punkten" - © ARMINIA
Lienen: "Müssen vor der Winterpause punkten" | © ARMINIA

Bielefeld (red). Arminia-Trainer Ewald Lienen ist seit dreieinhalb Wochen im Amt, hat einen Sieg und zwei Niederlagen erlebt und sieht mit dem Projekt Klassenerhalt eine Mammutaufgabe vor sich. Doch der neue Coach des Tabellenletzten der Zweiten Fußball-Bundesliga ist kein Mann für Trübsinn.

Beim Redaktionsbesuch bei der Neuen Westfälischen zeigte sich der 57-Jährige, trotz nur sieben Punkten auf dem Konto, guten Mutes, Arminia noch ans rettende Ufer zu führen.

Die Basis dafür muss die Mannschaft laut Lienen noch vor der Winterpause legen. In den drei Partien gegen Fürth, in Karlsruhe und gegen Aachen "müssen wir Punkte holen, damit die Aufholjagd auch realistisch bleibt", so der frühere Stürmer.

In die Rückrunde will der gebürtige Schloß Holte-Stukenbrocker mit mehreren Neuzugängen gehen. Namen und Positionsbeschreibungen von potenziellen Wechselkandidaten nannte er nicht. Das kolportierte Interesse an Mathieu Beda, Sandro Kaiser und Eke Uzoma von 1860 München dementierte Lienen nicht. Wichtig seien für sein Team vor allem Verstärkungen, die eine gehörige Portion Erfahrung mitbrächten, so der Trainer.

Arminia-Trainer Ewald Lienen (rechts) kämpft für den Klassenerhalt. Im Gespräch mit NW-Chefredakteur Thomas Seim (2.v.r.) erläuterte er seine Zukunftspläne mit dem Verein. Die Redakteue Jörg Fritz (2.v.l.) und Jens Reddeker lauschen den Ausführungen. - © FOTO: WOLFGANG RUDOLF
Arminia-Trainer Ewald Lienen (rechts) kämpft für den Klassenerhalt. Im Gespräch mit NW-Chefredakteur Thomas Seim (2.v.r.) erläuterte er seine Zukunftspläne mit dem Verein. Die Redakteue Jörg Fritz (2.v.l.) und Jens Reddeker lauschen den Ausführungen. | © FOTO: WOLFGANG RUDOLF

Sorgen bereiten ihm derzeit aber nicht nur die jüngsten Niederlagen seiner Elf, sondern auch die Auswirkungen des Wetters. Als ein "Unding" bezeichnete er den Zustand, dass der Verein nicht über eine Rasenheizung auf dem Trainingsgelände verfüge: "Das ist nicht nachvollziehbar, wenn ein Klub fünf Jahre in der ersten Liga gespielt und Millionen kassiert hat."

Das große Interview lesen Sie am Freitag in der Neuen Westfälischen.

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