Für Markus Rejek war die bisherige Bundesliga-Zeit mit der Arminia nicht nur eine zum Genießen. Er machte auch schmerzhafte Erfahrungen über die Gesetzmäßigkeiten der Branche und einen Verdrängungswettbewerb, in dem die Bielefelder als kleiner Verein aus seiner Sicht strukturell benachteiligt sind. - © Andreas Zobe
Für Markus Rejek war die bisherige Bundesliga-Zeit mit der Arminia nicht nur eine zum Genießen. Er machte auch schmerzhafte Erfahrungen über die Gesetzmäßigkeiten der Branche und einen Verdrängungswettbewerb, in dem die Bielefelder als kleiner Verein aus seiner Sicht strukturell benachteiligt sind. | © Andreas Zobe

NW Plus Logo Markus Rejek im Interview Arminia-Boss: Die Bundesliga braucht jetzt die TV-Geld-Reform

Die Fußball-Nahrungskette könnte den DSC bald wieder in die 2. Liga spülen. Geschäftsführer Markus Rejek sieht raschen Bedarf nach struktureller Veränderung.

Kerstin Kalkreuter
Jan Ahlers

Herr Rejek, Heribert Bruchhagen vermutet, Sie könnten in dieser Saisonphase kaum gut schlafen. Ist das so? Markus Rejek: Nein, wegen des Abstiegskampfes schlafe ich nicht schlechter. Jeder, der Arminia im Herzen trägt, weiß, dass diese Situation in der Bundesliga das Normalste der Welt ist. Die Tabelle gibt mit Ausnahme des VfL Bochum – der dafür hohe Anerkennung verdient – die finanziellen Voraussetzungen wieder. Die Trennung von Frank (Kramer, Anm. d. Red.) war hingegen etwas, das mich berührt hat und nicht so einfach zu verarbeiten war...

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