112 Spiele betreute Ilia Gruev einst den MSV Duisburg, nun feierte der 52-Jährige sein Debüt als Coach eines Bundesligisten gegen den BVB und Marco Rose (Hintergrund). Schon bald soll DSC-Cheftrainer Frank Kramer aber auf seinen Posten zurückkehren. Foto: imago images - © IMAGO/Eibner
112 Spiele betreute Ilia Gruev einst den MSV Duisburg, nun feierte der 52-Jährige sein Debüt als Coach eines Bundesligisten gegen den BVB und Marco Rose (Hintergrund). Schon bald soll DSC-Cheftrainer Frank Kramer aber auf seinen Posten zurückkehren. Foto: imago images | © IMAGO/Eibner

NW Plus Logo Ein Tor in 520 Minuten "Gänsehautmoment": Arminia Bielefeld rückt vor dem Endspurt eng zusammen

Arminias Leidenschaft ist eines Bundesligisten absolut würdig, das Verhalten vor dem gegnerischen Tor bleibt aber nach wie vor der Hauptarbeitsbereich.

Jan Ahlers

Dortmund/Bielefeld. Fabian Klos stand noch einen Moment länger vor den schwarz-weiß-blauen Gästesektoren im „Signal Iduna Park“, nahm tiefe Atemzüge, klopfte sich auf das Vereinswappen und grüßte in die Menge. Minutenlang feierten 2.500 Bielefelder Fans ihren Verein, ihre Spieler, ihre Stadt. Arminia Bielefeld mochte das Spiel in Dortmund knapp verloren haben, nicht aber den Glauben an das große Ziel. Das da lautet, dem Westfalenstadion auch in der kommenden Saison einen Besuch abstatten zu dürfen – dann womöglich vor 80.000 statt den am Sonntag nur 33.000 erlaubten Fans.

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