Nur auf Teilen der West- und Osttribüne war am Sonntagabend etwas los, dort hatten sich die 750 erlaubten Arminia-Fans niedergelassen. - © Oliver Krato
Nur auf Teilen der West- und Osttribüne war am Sonntagabend etwas los, dort hatten sich die 750 erlaubten Arminia-Fans niedergelassen. | © Oliver Krato

NW Plus Logo Stadionauslastung Arminia zurück im Geisterspielmodus - so war das Fürth-Heimspiel

750 DSC-Fans bemühen sich nach Kräften, die fehlenden 20.000 sind aber nicht zu ersetzen. Ist die strenge Zuschauer-Regel noch zeitgemäß?

Jan Ahlers

Bielefeld. 246 Tage lagen zwischen dem bis heute letzten Geisterspiel von Arminia Bielefeld, dem 1:1-Remis gegen Hoffenheim am 33. Spieltag der Vorsaison, sowie der Beinahe-Neuauflage am Sonntag gegen Fürth. Beinahe, weil die Schüco-Arena eben nicht leer war, sondern 750 Fans zusehen durften. Die machten sich bemerkbar, insbesondere bei den wichtigen Toren. Genauso prägnant war das Fehlen der übrigen 20.000.Die, die da waren, unterstützen ab der Vereinshymne, was das Zeug hielt...

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