Masaya Okugawa (l.) hatte viel Zeit zum Nachdenken – gerade zu Saisonbeginn traf er dann manches Mal die falsche Entscheidung. Mittlerweile trifft der Japaner, der sich die mit Abstand meisten exzellenten Schusspositionen der Arminen erarbeitet, aber zuverlässig. Am Samstag war sein Tor zur 1:0-Führung Gold wert. Foto: imago images - © imago images/Sportfoto Rudel
Masaya Okugawa (l.) hatte viel Zeit zum Nachdenken – gerade zu Saisonbeginn traf er dann manches Mal die falsche Entscheidung. Mittlerweile trifft der Japaner, der sich die mit Abstand meisten exzellenten Schusspositionen der Arminen erarbeitet, aber zuverlässig. Am Samstag war sein Tor zur 1:0-Führung Gold wert. Foto: imago images | © imago images/Sportfoto Rudel

NW Plus Logo Konditionell stark in Stuttgart Arminia Bielefeld: Das erfolgreiche Okugawa-Muster

Dass die von Trainer Kramer geforderte Intensität mehr als Phrasendrescherei ist, zeigen Daten aus dem Stuttgart-Spiel. Vorne steht der Torschütze im Fokus.

Jan Ahlers

Stuttgart/Bielefeld. Arminias Trainer Frank Kramer durfte beim Blick auf den Statistikbogen nach dem 1:0-Sieg in Stuttgart nicht nur über das blanke Ergebnis lächeln. Für den 49-Jährigen, der großen Wert auf physische Parameter legt, manifestierte sich das „richtig geile Spiel", das er seinem Team attestierte, nämlich auch auf dem Papier: Mehr als 126 Kilometer hatte seine Mannschaft zurückgelegt – sechs Kilometer über dem eigenen Durchschnitt, der im Bundesliga-Vergleich bereits der höchste ist.

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