Am Samstag kämpfte der hier zum Kopfball hochsteigende Mike van der Hoorn (4. v. l.) noch bei Arminia darum. - © Wolfgang Rudolf
Am Samstag kämpfte der hier zum Kopfball hochsteigende Mike van der Hoorn (4. v. l.) noch bei Arminia darum. | © Wolfgang Rudolf

NW Plus Logo DSC verabschiedet van der Hoorn Doch noch eine zweite Baustelle - wie reagiert Arminia?

Wieso Arminia Bielefeld Mike van der Hoorn ziehen lässt und warum es denkbar ist, dass bis zum 31. August noch mehr als ein neuer Spieler kommen wird.

Jan Ahlers

Bielefeld. Der Abschied war ein stiller, für viele auch ein unerwarteter. Doch am Mittwochmorgen war Mike van der Hoorn, vor nicht einmal einem Jahr als erfahrener Stabilisator für die Defensive verpflichtet, schon wieder weg. Arminia lag hinter ihm, der FC Utrecht vor ihm – letzte Worte an die Mannschaft hatte der zweifache Familienvater schon tags zuvor gerichtet. Mittwochabend folgte die Bestätigung: Der 28-Jährige wird "mit Kaufpflicht" verliehen, dem Vernehmen nach erhält er danach einen Vertrag bis 2024 bei seinem Heimatverein. Warum aber ließ der DSC seinen etatmäßigen dritten Innenverteidiger ziehen?

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