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Kapitän Manuel Prietl (4. v. l.) und daneben Torhüter Stefan Ortega Moreno zählten zur bundesliga-erfahrenen Achse, die Arminia gegen Freiburg aufbot. Trainer Frank Kramer integrierte auch seine Neuzugänge ins Spiel, gibt ihnen allerdings auch Zeit. Foto: Wolfgang Rudolf - © Wolfgang Rudolf
Kapitän Manuel Prietl (4. v. l.) und daneben Torhüter Stefan Ortega Moreno zählten zur bundesliga-erfahrenen Achse, die Arminia gegen Freiburg aufbot. Trainer Frank Kramer integrierte auch seine Neuzugänge ins Spiel, gibt ihnen allerdings auch Zeit. Foto: Wolfgang Rudolf | © Wolfgang Rudolf
Was der DSC aus dem Auftakt mitnimmt

Arminias Neue brauchen noch Zeit - aber nicht alle

Unter den Neuzugängen fanden sich die meisten auf der Bank wieder. Warum Arminia das nicht überrascht.

Jan Ahlers
17.08.2021 | Stand 17.08.2021, 18:36 Uhr

Bielefeld. Der freie Montag kam den Arminia-Akteuren – zumindest denjenigen, die gegen Freiburg zu vielen Einsatzminuten kamen – sehr gelegen. 115,2 Kilometer bei „gefühlten tausend Grad", wie Stürmer Fabian Klos nach Abpfiff schweißgebadet zu berichten wusste, hatte der DSC abgespult, um sich das 0:0 zu erarbeiten. Und als die Spieler die Kräfte zu verließen schienen, kam von den Rängen aus 13.750 Kehlen die zweite Luft.

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