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Den Schritt zu spät: Amos Pieper (l.) kann den Treffer von Thomas Müller (m.) zum 1:0 nicht mehr verhindern. Danach wird das Spiel schnell einseitig – nach dem Geschmack von DSC-Trainer Uwe Neuhaus ein bisschen zu schnell. Foto: dpa - © Martin Meissner
Den Schritt zu spät: Amos Pieper (l.) kann den Treffer von Thomas Müller (m.) zum 1:0 nicht mehr verhindern. Danach wird das Spiel schnell einseitig – nach dem Geschmack von DSC-Trainer Uwe Neuhaus ein bisschen zu schnell. Foto: dpa | © Martin Meissner
Arminia gegen Bayern

"So hatten wir uns das nicht vorgestellt": Worüber sich Arminia ärgerte

Arminia freut sich über das Ehrentor bei der 1:4-Niederlage gegen den FC Bayern, hätte es dem Rekordmeister aber gerne etwas schwerer gemacht. "Wir müssen uns nicht schämen", sagte Kapitän Fabian Klos.

Jan Ahlers
19.10.2020 | Stand 19.10.2020, 13:40 Uhr

Bielefeld. Es wurde vielleicht nicht bejubelt wie ein Sieg, aber doch ausufernder als ein 1:4-Anschlusstreffer gegen jeden anderen Gegner: Das Ehrentor des besten Arminen Ritsu Doan nach 59 Minuten, das verdiente Erfolgserlebnis an einem lehrreichen Abend – es gibt Arminia Bielefeld nach dem 1:4 (0:3) gegen den FC Bayern München zumindest etwas Zählbares für den betriebenen Aufwand zurück. Oder, wie es Trainer Uwe Neuhaus sagte: „Es dokumentiert uns, dass wir die Köpfe nicht haben hängenlassen." Nur etwas mutiger hätten seine Schützlinge sein dürfen, merkte der Übungsleiter an.

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