Arminia-Verteidiger Amos Pieper, hier im Trainingslager im Januar, stand im Videointerview Rede und Antwort. - © Oliver Krato
Arminia-Verteidiger Amos Pieper, hier im Trainingslager im Januar, stand im Videointerview Rede und Antwort. | © Oliver Krato

NW Plus Logo Arminia Bielefeld Amos Pieper im Interview: "Es gibt wichtigere Dinge als den Fußball"

Arminias Amos Pieper spricht über sein Leben in der Corona-Krise. Er verrät, welche Aufgabe er endlich erledigt hat und wie sehr es ihn ärgert, auf dem Weg zum Aufstieg ausgebremst worden zu sein.

Philipp Kreutzer

Bielefeld. Im Interview mit nw.de spricht Verteidiger Amos Pieper über die dreiwöchige Zwangspause im "Homeoffice", ob er Angst vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus hat und warum der Frust darüber, durch höhere Gewalt auf dem Weg zur Bundesliga ausgebremst worden zu sein, bei ihm schnell in den Hintergrund gerückt ist. Amos, wie haben Sie sich fitgehalten in den drei Wochen, in denen ein Mannschaftstraining nicht möglich war? Amos Pieper: Ich bin gelaufen und habe bei mir zu Hause Krafttraining gemacht...

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