Erst gut zwei Wochen zurück liegt das letzte Pflichtspiel von Arminia Bielefeld in Stuttgart, das sogar noch vor mehr als 50.000 Zuschauern ausgetragen wurde. 14 Tage später dürfen sich öffentlich keine Menschengruppen mehr treffen, um das Coronavirus einzudämmen. - © Andreas Zobe
Erst gut zwei Wochen zurück liegt das letzte Pflichtspiel von Arminia Bielefeld in Stuttgart, das sogar noch vor mehr als 50.000 Zuschauern ausgetragen wurde. 14 Tage später dürfen sich öffentlich keine Menschengruppen mehr treffen, um das Coronavirus einzudämmen. | © Andreas Zobe

NW Plus Logo Fußball Spitzensport in Zeiten von Corona: Warten auf den Tag X

Die letzten Sportereignisse liegen keine zwei Wochen zurück - gefühlt sind es Monate. Über die Arbeit eines Sportreporters in Zeiten von Corona und die "Ersatzdrogen" in der spielfreien Phase.

Jan Ahlers

Entzug treibt manchmal seltsame Blüten. Sportschau-Kollege Robert Hunke wurde in den vergangenen Tagen einem breiten Publikum bekannt, weil er anfing, vom Fensterbrett aus den Alltag auf Kölner Straßen zu kommentieren und das Ergebnis in sozialen Medien zu präsentieren, andere Reporter wie Marco Hagemann haben sich dem Trend angeschlossen. Medienbedienstete der Fußball-Bundesligisten schreiben zu den Uhrzeiten der eigentlich angesetzten Bundesliga-Partien Phantasie-Liveticker, die Hausmeister schmeißen abends das Flutlicht an und spielen Stadionhymnen vor verwaisten Tribünen...

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