Arminias Geschäftsführer Markus Rejek (links) und Samir Arabi halten eine Fortsetzung der Saison für unerlässlich.  - © Wolfgang Rudolf
Arminias Geschäftsführer Markus Rejek (links) und Samir Arabi halten eine Fortsetzung der Saison für unerlässlich.  | © Wolfgang Rudolf

NW Plus Logo Coronakrise Arminia Bielefeld prüft Kurzarbeit

Würden die restlichen Saisonspiele nicht ausgetragen, könnte es beim Zweitligisten zu drastischen Maßnahmen kommen.

Philipp Kreutzer

Bielefeld. Als Konsequenz aus der Coronakrise könnte es auch bei Arminia Bielefeld Kurzarbeit geben. „Wir müssen das prüfen", sagte der kaufmännische Geschäftsführer Markus Rejek am Dienstag, sein Geschäftsführer-Kollege Samir Arabi bestätigte: „Wir sind aufgerufen, Worst-Case-Szenarien zu besprechen." Ob in Voll- oder Teilzeit oder als Mini-Jobber: Rund 650 Menschen arbeiten für den Fußball-Zweitligisten. Wie viele von ihnen betroffen sein könnten, ist unklar...

realisiert durch evolver group