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Arminia-Partner im Bündnis Ostwestfalen: Michael Böllhoff (von links), Claus Anstoetz und Manfred Stoffers. Fotos: IHK, Kiel-Steinkamp, Gauselmann / Montage: Thomas Löhrig
Arminia-Partner im Bündnis Ostwestfalen: Michael Böllhoff (von links), Claus Anstoetz und Manfred Stoffers. Fotos: IHK, Kiel-Steinkamp, Gauselmann / Montage: Thomas Löhrig

Arminia Bielefeld "Würden den Rasen küssen": Bündnis-Unternehmer über ihr Arminia-Engagement

Böllhoff, Anstoetz und Stoffers begründen, weshalb sie sich bei Arminia engagieren und wie ihre Unternehmen von der Partnerschaft profitieren können.

Philipp Kreutzer
26.02.2020 | Stand 26.02.2020, 19:30 Uhr

Arminia Bielefelds kaufmännischer Geschäftsführer Markus Rejek nennt es "die ostwestfälische Antwort auf 50+1": Das Bündnis Ostwestfalen, ein Zusammenschluss regionaler Unternehmen, der Arminia vor dem wirtschaftlichen Kollaps rettete und Voraussetzungen für eine nachhaltige Entwicklung schuf. Drei der im Bündnis vertretenen Unternehmer haben jetzt in einem Interview mit Die Welt erstmals über ihre Beweggründe und Ideen gesprochen.

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