Geschäftsführer Markus Rejek (l.) und Präsident Hans-Jürgen Laufer halten öffentlich den Ball flach. Gegen das deutliche Plus aus dem TV-Topf hätten sie vermutlich nichts einzuwenden.  - © Andreas Zobe
Geschäftsführer Markus Rejek (l.) und Präsident Hans-Jürgen Laufer halten öffentlich den Ball flach. Gegen das deutliche Plus aus dem TV-Topf hätten sie vermutlich nichts einzuwenden.  | © Andreas Zobe

Arminia Bielefeld Wie sich ein Bundesliga-Aufstieg auf die TV-Erlöse bei Arminia auswirkt

Träumen ist beim DSC angesichts des aktuellen Tabellenstands erlaubt, die Geschäftsführung aber muss zweigleisig kalkulieren. So viel Geld würde Arminia bei einem Bundesliga-Aufstieg kassieren.

Jan Ahlers

Bielefeld. Solche Geschäftszahlen hat es beim DSC Arminia lange nicht gegeben: Auf der Jahreshauptversammlung am Mittwochabend verkündete die Führungsetage des Klubs um Geschäftsführer Markus Rejek unter anderem ein positives Jahresergebnis von drei Millionen Euro, die Planung für die Saison 2019/20 sieht ein Plus von knapp einer Million Euro vor. Eine wesentliche Einnahmequelle kann dabei in naher Zukunft zur potenziellen Goldgrube aufsteigen: das Fernsehgeld. 13,4 Millionen Euro - oder deutlich mehr 11,6 Millionen Euro schüttete die DFL in der Saison 2018/19 an die Arminia aus...

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