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Da ist noch jede Menge Platz: Auf der Tribüne hinter dem dirigierenden Uwe Neuhaus blieben auch im Heimspiel gegen Aue viele Sitze frei. Das wird am Samstag wohl ähnlich sein. - © Wolfgang Rudolf
Da ist noch jede Menge Platz: Auf der Tribüne hinter dem dirigierenden Uwe Neuhaus blieben auch im Heimspiel gegen Aue viele Sitze frei. Das wird am Samstag wohl ähnlich sein. | © Wolfgang Rudolf

Arminia Bielefeld Arminia-Coach Neuhaus wundert sich über geringe Zuschauerresonanz

Fürth gilt vielen als Inbegriff von Zweitklassigkeit. Doch das "Kleeblatt" verfügt über eine spielstarke Mannschaft.

Philipp Kreutzer
30.08.2019 | Stand 30.08.2019, 08:06 Uhr |

Bielefeld. Zum ersten Saisonspiel gegen den FC St. Pauli strömten Ende Juli fast 24.000 Zuschauer in die Schüco-Arena, zur zweiten Partie vor heimischem Publikum begrüßte Arminia Bielefeld nur noch gut 15.000 Besucher. Klar, der FC Erzgebirge Aue besitzt eben nicht solche Strahlkraft wie der Hamburger Kiezklub. Auch im dritten Heimspiel der neuen Zweitliga-Serie wird sich der DSC nun aller Voraussicht nach mit einer Kulisse begnügen müssen, die gerade angesichts des gelungenen Starts und Tabellenplatz zwei eher bescheiden anmutet. „Wir würden uns freuen, wenn 15.000 Zuschauer kommen", sagt Daniel Mucha, Leiter Medien und Kommunikation des Vereins, vor dem Duell mit der SpVgg Greuther Fürth am Samstag um 13 Uhr.

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