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Juso-Chef mit Arminia im Sportlerherzen: Kevin Kühnert. - © Miriam Scharlibbe
Juso-Chef mit Arminia im Sportlerherzen: Kevin Kühnert. | © Miriam Scharlibbe

Arminia Nach Philipp Köster in der SPD: Arminia-Dauerkarte für Kevin Kühnert

Künftig trifft man den SPD-Politiker auf Block 3. Neben Häme finden sich auch wohlwollende Stimmen zur Entscheidung des Juso-Chefs

Björn Vahle
22.07.2019 | Stand 22.07.2019, 14:20 Uhr

Bielefeld/Berlin. Wer Arminia in der kommenden Saison von der Südtribüne der Schüco-Arena aus anfeuert, wird Polit-Prominenz neben sich finden. Juso-Chef Kevin Kühnert hat sich eine Dauerkarte für die Heimspiele des DSC im Block 3 besorgt - was ihm immerhin wichtig genug für einen Tweet war.

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Philipp Köster, selbst Bielefelder und Chefredakteur der 11 Freunde, hatte am 25. Juni seinen Eintritt in die SPD verkündet. Darauf bezog sich Kühnert nun.

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Dass Kühnert Fan des DSC ist, hat er bereits häufiger erwähnt. Auf die Frage nach dem Warum, antwortete Kühnert einmal gegenüber der SPD-Parteizeitung Vorwärts, das habe mit einer Solidarität mit den Schwachen zu tun: "Ich habe irgendwann gelesen, dass Arminia Bielefeld der unbeliebteste Profiverein in Deutschland sei. Das fand ich absurd. Deswegen habe ich mich mit dem Verein auseinandergesetzt und bin mal auf die Alm gefahren." So sei aus Sympathie Zuneigung geworden.

Mancher Kühnert-Fan hat mit der Entscheidung allerdings so seine Probleme. Sei es aus regionalem Konkurrenzdenken heraus...

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... oder wegen politischer Differenzen.

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Andere können Kühnerts Entscheidung durchaus etwas abgewinnen:

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Kühnert ist spätestens seit den Diskussionen um seine "Sozialismus"-Thesen auf der politischen Bühne angekommen. Mancher in der SPD wünscht sich den Juso-Chef gar als Parteivorsitzenden. Eine Kandidatur hat Kühnert zumindest nicht ausgeschlossen.

Information
Der frühere Ministerpräsident von Schleswig-Holsten Torsten Albig (SPD) als DSC-Fan

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