Wieder dabei: Arminias Offensivspieler Nils Seufert (l.) arbeitet an seinem Comeback. Foto: Wolfgang Rudolf - © Wolfgang Rudolf
Wieder dabei: Arminias Offensivspieler Nils Seufert (l.) arbeitet an seinem Comeback. Foto: Wolfgang Rudolf | © Wolfgang Rudolf

Arminia Bielefeld Arminias Personalsituation entspannt sich

Zwei Offensivspieler sind fraglich für das Heimspiel gegen Aue

Peter Burkamp
03.04.2019 | Stand 02.04.2019, 16:59 Uhr

Bielefeld. Gute Nachrichten aus Arminia Bielefelds medizinischer Abteilung: Zum Wochenbeginn sind Mittelfeldspieler Max Christiansen und Torwart Philipp Klewin wieder in den Übungsbetrieb des Fußball-Zweitligisten eingestiegen. Am Dienstag nahmen auch die zuletzt angeschlagenen Keanu Staude und Nils Seufert das Training auf. Ob die beiden Offensivkräfte nach einiger Fehlzeit schon wieder eine Alternative für die Startelf sein können, ist fraglich. Nur zu Beginn trainierten sie mit der Mannschaft zusammen. Es wird eng, um eine Kadernominierung für das nächste Heimspiel am Freitagabend, 18.30 Uhr, gegen Aue zu ergattern. Einen Platz im Aufgebot dürfte Brian Behrendt beanspruchen. Der Innenverteidiger meldet sich nach abgesessener Gelb-Sperre wieder zurück. Nach der ordentlichen Leistung von Amos Pieper während seines Startelf-Debüts beim 2:2 am Sonntag in Fürth ist die Konkurrenz um die zwei Plätze im Zentrum der Viererabwehrkette noch größer geworden. Mit Julian Börner, Behrendt, Pieper und Stephan Salger erheben gleich vier DSC-Profis Anspruch auf die Plätze in der Anfangsformation. Mit Joan Simun Edmundsson ist unterdessen weiterhin nicht zu rechnen. Er wird in Folge einer Bänderzerrung im Knie noch die komplette Woche in der Rehabilitation verbringen. Die Verantwortlichen wollen nichts überstürzen und den Nationalspieler der Färöer-Inseln behutsam aufbauen. Vielleicht reicht die Zeit für „Eddy“, um am 14. April im Auswärtsspiel beim FC St. Pauli wieder dabei zu sein. In Hamburg dürfen sich die Arminen wie im Vorjahr erneut großer Unterstützung erfreuen. Die Karten für das Spiel am Millerntor waren in kürzester Zeit vergriffen.

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