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Andreas Voglsammer jubelt nach seinem Ausgleichstreffer. Das Tattoo zeigt seinen früh verstorbenen Vater. - © Christian Weische
Andreas Voglsammer jubelt nach seinem Ausgleichstreffer. Das Tattoo zeigt seinen früh verstorbenen Vater. | © Christian Weische

Arminia Bielefeld Arminia Bielefeld zeigt gegen Erzgebirge Aue zwei Gesichter

Nach einer desaströsen ersten Halbzeit schaffen die Ostwestfalen noch ein 1:1 im Erzgebirge. Aues Torhüter Männel verhindert mit Glanzparaden einen Sieg der Gäste. Voglsammer trifft in der Nachspielzeit

Jörg Fritz
06.11.2017 | Stand 06.11.2017, 12:28 Uhr |

Aue. Arminia Bielefelds Misserfolgsserie ist gestoppt. Nach drei Niederlagen in Serie gelang den Ostwestfalen ein hochverdientes 1:1 (1:0)-Unentschieden beim FC Erzgebirge Aue. Die Mannschaft von Trainer Jeff Saibene muss sich den Vorwurf gefallen lassen, 60 Minuten lang eine extrem schwache Leistung gezeigt zu haben. „Die erste Halbzeit war für uns nicht existent", sagte Arminias Torschütze zum 1:1-Ausgleich, Andreas Voglsammer (90 +1). „Uns fehlte der Mut", kritisierte Voglsammer nach seinem fünften Saisontreffer. Aues Führung erzielte Mario Kvesic per Handelfmeter (45 + 1).

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