Frankfurt soll schwarz-weiß-blau werden: Arminen-Fans können Tickets fürs Viertelfinale erwerben. - © Christian Weische
Frankfurt soll schwarz-weiß-blau werden: Arminen-Fans können Tickets fürs Viertelfinale erwerben. | © Christian Weische

Arminia Arminia bietet Sonderzug zum Pokalspiel in Frankfurt an

Ticketvorverkauf beginnt am 15. Februar

10.02.2017 | Stand 10.02.2017, 16:52 Uhr

Bielefeld. Am Dienstag, 28. Februar, bestreitet Fußball-Zweitligist Arminia Bielefeld um 18.30 sein DFB-Pokal-Viertelfinale bei Eintracht Frankfurt. Der Ticket-Vorverkauf für die Begegnung am Main beginnt in der kommenden Woche. Am Mittwoch und Donnerstag, 15. und 16. Februar, haben Mitglieder und Dauerkarteninhaber ein exklusives und unbegrenztes Ticket-Vorkaufsrecht Stadionshop und per digitaler Bestellmöglichkeit. Am Freitag, 17. Februar, beginnt dann der freie Ticket-Vorverkauf im Ticketshop und per digitaler Bestellmöglichkeit. Eine Stehplatzkarte kostet 13,20 Euro (Ermäßigt: 11 Euro), eine Sitzplatzkarte kostet 24,20 Euro und eine Rollstuhlfahrerkarte kostet 9,90 Euro. Zum Spiel in Frankfurt bietet die DSC-Fanbetreuung in Zusammenarbeit mit dem AFC Dachverband einen Sonderzug an. Der Zug der „Centralbahn AG" besteht komplett aus Wagons mit 6er-Abteilen und bietet in der Mitte zusätzlich einen gemeinsamen Partywaggon. Der Sonderzug hat eine Kapazität von maximal 600 Personen. Die Abfahrt in Bielefeld wird gegen 13 Uhr erfolgen, die Rückkehr (ohne Verlängerung) ist für etwa 0.30 Uhr geplant. Der Klub unterstützt den Sonderzug finanziell, um größtmöglichen Support in Frankfurt zu erfahren. Eine Fahrkarte kostet 30 Euro pro Person und ist ab dem 15. Februar im Fanshop und online erhältlich. Am 17. Februar muss der Verein den Zug final buchen oder absagen, die Organisatoren bitten daher um einen frühzeitigen Erwerb der Fahrkarten. Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 500 Personen. „Wir haben uns sicherlich alle ein Heimspiel gewünscht, aber ein Viertelfinale im DFB-Pokal bleibt für unseren Club eine Besonderheit. So nehmen wir die Herausforderung Eintracht Frankfurt an und hoffen auf die größtmögliche Unterstützung unserer Fans", werden DSC-Präsident Hans-Jürgen Laufer und die beiden DSC-Geschäftsführer Gerrit Meinke und Samir Arabi in einer Pressemitteilung zitiert.

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