Ankunft im Hotel: Arminias Chefcoach Rüdiger Rehm (r.) und sein Assistent Mike Krannich. - © Christian Weische
Ankunft im Hotel: Arminias Chefcoach Rüdiger Rehm (r.) und sein Assistent Mike Krannich. | © Christian Weische

Arminia Bielefeld Klare Ansagen von Rüdiger Rehm im Arminia-Trainingslager

In den kommenden Tagen genießt die Verbesserung der Defensivarbeit absolute Priorität. 
U-19-Coach Rump ist als fünfter Trainer in Österreich eingespannt

Jörg Fritz
12.07.2016 | Stand 12.07.2016, 20:05 Uhr |

Leogang. Arminias Mannschaft reiste in drei Gruppen zum Trainingslager in Österreich an. Während Zeugwart Rainer Schonz und Betreuer Dirk Westerhold bereits am Sonntagabend in Leogang eintrafen und vorbereitende Maßnahmen einleiteten, reisten Trainer Rüdiger Rehm und sein Co-Trainer Mike Krannich mit dem Pkw direkt aus ihrer Heimat Baden-Württemberg an und wurden um 13 Uhr im Hotel begrüßt. Eine Stunde später kam die Mannschaft, die mit 15-minütiger Verspätung in Salzburg gelandet war, im Hotel an. Nach dem Mittagessen folgte eine Ruhepause, ehe um 16.30 Uhr der Aufbruch per Fahrrädern zur ersten Übungseinheit im Steinberg-Stadion auf dem Programm stand. Cheftrainer Rehm wird während des Aufenthaltes in der 3.250-Einwohner zählenden Gemeinde Leogang nicht nur von seinen Co-Trainern Mike Krannich und Uwe Speidel sowie Torwart-Coach Manfred Gloger unterstützt. Auch Carsten Rump, Trainer der U 19, wird sich in den kommenden Tagen als fünfter Coach um die Profis kümmern. „Ich bin stolz und dankbar, dass ich bei diesem Trainingslager mitmachen darf", sagte der 35-Jährige. Marschroute für die kommenden Tage Nach einer lockeren Aufwärmübung mit dem Ball gab Rehm den Spielern gleich die Marschroute für die kommenden Tage bekannt. „Absolute Priorität wird die Defensive haben, da wir in den drei bisher ausgetragen Freundschaftsspielen gegen unterklassige Gegner im Abwehrverhalten kaum gefordert wurden", sagte der DSC-Coach seinen Spielern, die im Kreis standen und gebannt den Worten ihres neuen Trainers folgten. Sein Markenzeichen ist die elektrische Pfeife, die er dann ertönen lässt, wenn ihm eine Übungseinheit nicht gefällt und er den Übungsablauf Ablauf sofort unterbricht und auf den gemachten Fehler hinweist. Francisco Rodriguez konnte nach seiner Armoperation noch nicht am Teamtraining teilnehmen und bestritt daher ausschließlich Laufeinheiten. Nach dem Ende der ersten Einheit folgte die 3,6 Kilometer lange Rückfahrt mit dem Fahrrad zum Hotel – ausschließlich bergauf. Die Kollegen Jörg Fritz und Christian Weische berichten live aus dem Trainingslager in Österreich:

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