Blitzschnell und eiskalt vor dem Tor: Hier schießt David Ulm (l.) das 4:0 für Arminia Bielefeld, Erfurts Andre Laurito kommt zu spät.
Blitzschnell und eiskalt vor dem Tor: Hier schießt David Ulm (l.) das 4:0 für Arminia Bielefeld, Erfurts Andre Laurito kommt zu spät.

Arminia Bielefeld Arminia in der Einzelkritik zum Sieg in Erfurt

Doppelpack von Ulm

Christoph Hemlein: Permanenter Antreiber, der mit einem Traumtor aus 64 Metern seiner Leistung die Krone aufsetzte. Note: 1 David Ulm: Erster Doppelpack für den DSC Arminia. Ein eiskalter Vollstrecker, der vor allem beim wichtigen 1:0 genau richtig stand. Note: 1 Manuel Hornig: Ein Comeback wie im Bilderbuch. Hornig gewann alle Zweikämpfe und schmiss sich in jeden Schussversuch. Note: 1,5 Julian Börner: Ebenfalls eine ganz starke Vorstellung in der Innenverteidigung, bereitete zudem das 1:0 vor. Note 1,5 Fabian Klos: Erst unglücklich im Abschluss, dann der umjubelte Held mit einem Heber zum 2:0. Wäre nicht das Hemlein-Tor gewesen, hätte man Klos? Treffer zum Tor des Monats vorschlagen müssen. Note: 2 Florian Dick: Machte seine rechte Seite perfekt zu, wurde von den Erfurter aber kaum gefordert. Note: 2 Sebastian Schuppan: Spielte abgeklärt. Ähnlich wie bei Dick musste der Linksverteidiger nur wenige brenzlige Situationen überstehen. Note: 2 Manuel Junglas: Abgeklärt und zweikampfstark, toller Pass auf Ulm vor dem 4:0. Note 2 Tom Schütz: Wie immer sehr lauffreudig im Mittelfeld, leitete das 2:0 von Klos mustergültig ein. Note: 2 Dennis Mast: Von den vielen guten Offensivspielern war Mast noch der unauffälligste. Note: 3 Alexander Schwolow: Fast beschäftigungslos. Note: 3 Koen van der Biezen, Daniel Brinkmann und Marco Hober kamen erst in der Schlussphase ins Spiel, als die Partie längst entschieden war. Für Hober war es das Profidebüt.

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