Erschwerte Zukunftsplanungen für Arminia

VON JÖRG FRITZ

Bielefeld. Die jüngsten personellen Veränderungen beim Zweitligisten Arminia Bielefeld bedeuten einen erheblichen Mehraufwand an Arbeit für Geschäftsführer Marcus Uhlig, dessen Problemberg an Akten auf dem Schreibtisch noch wachsen wird.

Die Freistellungen von Trainer Stefan Krämer und Co-Trainer Michael Bauer belasten den Profietat, zumal der als Retter verpflichtete Norbert Meier nicht für ein Taschengeld bis zum 30. Juni 2014 verpflichtet wurde. "Vorrang vor allem hat aber der Klassenerhalt. Das ist unser wichtigstes Ziel", sagt Uhlig. Zwangsläufig geraten daher Vertragsgespräche mit elf Spielern über eine mögliche Verlängerung in die Warteschleife, da die sportliche Planungen für die Spielzeit 2014/15 noch auf sehr wackeligen Beinen stehen.

Die Frage der Spielklasse lässt sich vermutlich erst im Mai beantworten. Gleiches gilt für die Frage nach dem Fußballlehrer, der Arminia in der neuen Serie anführt. Zudem läuft der Vertrag mit dem Haupt- und Trikotsponsor Alpecin aus. Schwierige Zeiten für Uhlig und Schatzmeister Hermann J. Richter, die bis zum 17. März die Lizenzanträge für die 2. und 3. Liga erstellt haben müssen

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