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Polizisten stehen an einem Zaun beim von Klimaaktivisten besetzten Braunkohleort Lützerath. - © Oliver Berg
Polizisten stehen an einem Zaun beim von Klimaaktivisten besetzten Braunkohleort Lützerath. | © Oliver Berg

Pressefreiheit Gewerkschaft dju kritisiert erschwerte Berichterstattung in Lützerath

Die Räumung in Lützerath hat begonnen. Polizei und Security versperren Journalisten offenbar den Zugang. Medienvertreter berichten von körperlichen Angriffen und Aufforderungen, Fotos zu löschen.

11.01.2023 | Stand 11.01.2023, 13:23 Uhr

Lützerath (epd). Die Berichterstattung über die Situation in Lützerath wird laut der Deutschen Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) erschwert. Nach den ersten vier Stunden der Räumung ziehe die Gewerkschaft „eine erste negative Zwischenbilanz der Pressefreiheit“, twitterte Jörg Reichel, Geschäftsführer der dju Berlin-Brandenburg, am Mittwoch. Er unterstütze vor Ort die Arbeit der Medienvertreterinnen und beobachte die Situation.

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