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Im Fall um einen von der Polizei erschossenen 16-Jährigen in Dortmund gibt es neue Erkenntnisse: Laut einem Bericht für den Rechtsausschuss des Landtags fiel der erste Schuss aus der Maschinenpistole nur 0,717 Sekunden nach einem "wahrnehmbaren Tasergeräusch". - © dpa
Im Fall um einen von der Polizei erschossenen 16-Jährigen in Dortmund gibt es neue Erkenntnisse: Laut einem Bericht für den Rechtsausschuss des Landtags fiel der erste Schuss aus der Maschinenpistole nur 0,717 Sekunden nach einem "wahrnehmbaren Tasergeräusch". | © dpa

Tödlicher Polizeieinsatz Neue Erkenntnisse im Fall Dortmund belasten Polizisten schwer

Ein 16-Jähriger kam im August durch Polizeischüsse ums Leben. Die Auswertung der Handydaten bringen neue Erkenntnisse. Ein Detail bleibt aber ungeklärt.

10.11.2022 | Stand 10.11.2022, 10:22 Uhr

Düsseldorf (dpa). Im Fall um einen von der Polizei erschossenen 16-Jährigen in Dortmund gibt es neue Erkenntnisse: Laut einem Bericht für den Rechtsausschuss des Landtags fiel der erste Schuss aus der Maschinenpistole nur 0,717 Sekunden nach einem „wahrnehmbaren Tasergeräusch“. Das habe die Analyse einer Tonaufnahme ergeben.

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