Mühsam, aber unumgänglich: Trotz Läusemitteln aus der Apotheke müssen die Haare nach dem Befall noch mehrmals gründlich mit einem speziellen Kamm ausgebürstet werden. - © Silvia Marks
Mühsam, aber unumgänglich: Trotz Läusemitteln aus der Apotheke müssen die Haare nach dem Befall noch mehrmals gründlich mit einem speziellen Kamm ausgebürstet werden. | © Silvia Marks

NW Plus Logo Angst vor Diskriminierung Kopfläuse-Saison in OWL hat begonnen: Das sind die größten Irrtümer

Derzeit krabbelt es wieder besonders häufig auf Kinderköpfen. Wer die Tiere entdeckt, muss sofort tätig werden. Allerdings halten sich ein paar vollkommen veraltete Annahmen, die unnötig viel Arbeit machen.

Anneke Quasdorf

Bielefeld/Gütersloh/Herford. Wenn das Kind sich gerade häufiger am Kopf kratzt, sollten Eltern die Haare derzeit besonders gründlich inspizieren: die typische Kopflaus-Saison läuft auch in OWL auf Hochtouren. Etliche Kreise verzeichnen Anstiege bei den Meldezahlen – wie jedes Jahr zwischen Sommerferien und Herbstferien. Wer die Krabbeltiere entdeckt hat, muss sofort zur Tat schreiten. Dabei gibt es wichtige Schritte, die unbedingt zu beachten sind – aber auch weit verbreitete Irrtümer, die jede Menge Arbeit machen.

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