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Zwei Menschen stehen vor einem Zaun, an dem mit Kerzen und Blumen eines von der Polizei erschossenen Jugendlichen gedacht wird. - © picture alliance/dpa
Zwei Menschen stehen vor einem Zaun, an dem mit Kerzen und Blumen eines von der Polizei erschossenen Jugendlichen gedacht wird. | © picture alliance/dpa

Vertraulicher Bericht Durch Polizeischüsse in Dortmund getötet: 16-Jähriger galt als nicht suizidgefährdet

Es gibt neue Informationen zu der psychischen Verfassung des Jugendlichen kurz vor dem Vorfall.

20.09.2022 | Stand 20.09.2022, 11:31 Uhr

Düsseldorf/Dortmund (dpa). Im Fall eines durch Polizeischüsse getöteten Jugendlichen in Dortmund gibt es neue Angaben zu seiner psychischen Verfassung kurz vor dem Vorfall. Laut einem vertraulichen Bericht an den Landtag hatte sich der 16-Jährige am Tag vor seinem Tod in einer Klinik von Selbstmordgedanken, die er vorher geäußert hatte, „klar“ distanziert. Es habe keine Anzeichen für eine „Eigen- oder Fremdgefährdung“ gegeben. Der Flüchtling habe aber gesagt, er wolle in seine Heimat zurück.

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