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Die Sekretärin konnte keinen Impfnachweis vorlegen. - © dpa
Die Sekretärin konnte keinen Impfnachweis vorlegen. | © dpa

Eilverfahren Gerichtsurteil: Ungeimpfte Sekretärin zu Recht Zugang in Klinik verweigert

In Gelsenkirchen durfte die Frau nicht mehr das Krankenhaus ihres Arbeitgebers betreten, weil sie keinen Impfnachweis vorlegen konnte. Dagegen klagte sie - und verlor.

19.09.2022 | Stand 19.09.2022, 13:26 Uhr

Münster (dpa). Die Stadt Gelsenkirchen hat einer nicht gegen das Coronavirus geimpften Sekretärin zu Recht untersagt, das Krankenhaus ihres Arbeitgebers zu betreten. Das hat das nordrhein-westfälische Oberverwaltungsgericht (OVG) in einem Eilverfahren entschieden und am Montag mitgeteilt. In der Vorinstanz hatte bereits das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen nach der Einführung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht das Tätigkeitsverbot der Frau bestätigt, nachdem diese keinen Impfnachweis vorlegen konnte. Der Beschluss des OVG ist nicht anfechtbar (Az.: 13 B 859/22).

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