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Das undatierte Handout zeigt eine Nosferatu-Spinne auf einem Holzblock. - © Robert Pfeifle/Nabu/dpa
Das undatierte Handout zeigt eine Nosferatu-Spinne auf einem Holzblock. | © Robert Pfeifle/Nabu/dpa

Giftiger Biss Nosferatu-Spinne ist jetzt auch in OWL angekommen

Die Spinne mit dem gruseligen Namen „Nosferatu“ stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum. Doch auch hierzulande wird das haarige Krabbeltier immer wieder gesichtet - meistens in Häusern.

11.09.2022 | Stand 11.09.2022, 14:04 Uhr |

Düsseldorf (dpa/jw). Sie ist haarig, groß und hat acht Beine: Die Nosferatu-Spinne breitet sich seit einigen Jahren verstärkt in Deutschland aus. Auch in Nordrhein-Westfalen ist die „Zoropsis spinimana" inzwischen angekommen. Allein seit dem 1. August seien beim Portal „Naturgucker.de" 1.300 Sichtungen von 1.700 Exemplaren in NRW gemeldet worden, sagte Thorsten Wiegers, Sprecher des Naturschutzbunds NABU NRW. Das zeige, dass die Spinne hierzulande schon nahezu heimisch geworden sei.

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