Menschen stehen vor einem Zaun, an dem mit Kerzen und Blumen eines von der Polizei erschossenen Jugendlichen gedacht wird. - © Gregor Bauernfeind/dpa
Menschen stehen vor einem Zaun, an dem mit Kerzen und Blumen eines von der Polizei erschossenen Jugendlichen gedacht wird. | © Gregor Bauernfeind/dpa

NW Plus Logo 16-Jähriger stirbt in Dortmund „Nicht einwandfrei gelaufen": Reul zieht Konsequenz aus tödlichem Polizeieinsatz

Die Erschießung eines minderjährigen Flüchtlings durch einen Polizisten in Dortmund hat auch ein parlamentarisches Nachspiel. Der Rechtsausschuss des Landtags kommt am Donnerstag wegen des Einsatzes zu einer Sondersitzung zusammen.

Ingo Kalischek

Düsseldorf. Als Konsequenz auf den tödlichen Polizeieinsatz in Dortmund vor einem Monat will NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) Abläufe im Alltag der Polizei verändern. Das kündigte Reul am Donnerstag im Innenausschuss an. Man werde eine Tragepflicht der Bodycam im Einsatz prüfen sowie eine Aufnahmepflicht im zulässigen gesetzlichen Rahmen, so Reul. Außerdem wolle man prüfen, inwieweit der automatische Aufnahme-Start der Bodycam mit dem Einsatz eines Tasers gekoppelt werden könne.

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