Ein Regner steht auf einem Acker und beregnet ein Gemüsefeld. Die Bilanz des Deutschen Wetterdienst belegt es schwarz auf weiß: Der Sommer in NRW war im langjährigen Mittel viel zu heiß und zu trocken. - © David Young/dpa
Ein Regner steht auf einem Acker und beregnet ein Gemüsefeld. Die Bilanz des Deutschen Wetterdienst belegt es schwarz auf weiß: Der Sommer in NRW war im langjährigen Mittel viel zu heiß und zu trocken. | © David Young/dpa

NW Plus Logo Klimawandel "Erleben gerade unsere Zukunft" - so trocken war der Sommer in OWL wirklich

Eine erste Bilanz zeigt, dass dieser Sommer der viertwärmste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen ist. Der Lübbecker Meteorologe Friedrich Föst erklärt, was das für Ostwestfalen-Lippe bedeutet.

Sebastian Beeg

Offenbach/Lübbecke. Zu heiß, zu trocken und überdurchschnittlich viel Sonnenschein - das ist die erste Bilanz des diesjährigen Sommers. Auch wenn die Jahreszeit meteorologisch erst am 31. August endet, lassen sich für den Sommer 2022 in Ostwestfalen-Lippe schon erste Erkenntnisse feststellen. "In der Tat ist es der viertwärmste Sommer seit Beginn der Wetteraufzeichnungen", sagt der Lübbecker Meteorologe Friedrich Föst. Vor 2022 liegen nur die Jahre 2003, 2018 und 2019.

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