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Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP, v.l.), Stephan Krenz, Geschäftsführer der Autobahn GmbH des Bundes , Sebastian Wagemeyer, Bürgerbeauftragter und Bürgermeister von Lüdenscheid, besuchen die gesperrte Talbrücke Rahmede. - © Dieter Menne
Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP, v.l.), Stephan Krenz, Geschäftsführer der Autobahn GmbH des Bundes , Sebastian Wagemeyer, Bürgerbeauftragter und Bürgermeister von Lüdenscheid, besuchen die gesperrte Talbrücke Rahmede. | © Dieter Menne

Neubau NRW-Verkehrsministerium wirft Bund Verzögerung bei Rahmede-Brücke vor

NRW-Umwelt- und Verkehrsminister Oliver Krischer (Grüne) fordert einen verbindlichen Zeitplan für den Neubau der Brücke und schnellere Entscheidungen.

11.08.2022 | Stand 11.08.2022, 15:26 Uhr

Düsseldorf. Das nordrhein-westfälische Verkehrsministerium hat dem Bund Verzögerungen beim Neubau der gesperrten A45-Autobahnbrücke Rahmede auf der viel befahrenen Sauerlandlinie vorgeworfen. Vor einem Spitzengespräch mit Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) an der seit acht Monaten voll gesperrten Brücke am Donnerstag forderte das von dem Grünen-Politiker Oliver Krischer geführte Verkehrsministerium kurzfristig einen verbindlichen Zeitplan für den Neubau der Brücke bei Lüdenscheid sowie ein Beschleunigungskonzept und schnellere Entscheidungen.

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