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NRW plant Maßnahmen, um die Auswirkkungen der Hitze zu begrenzen: Dazu gehören etwa die Begrünung und Entsiegelung der Städte, zusätzliche Schattenflächen und die Dämmung von Gebäuden. - © Symbolbild/Pixabay
NRW plant Maßnahmen, um die Auswirkkungen der Hitze zu begrenzen: Dazu gehören etwa die Begrünung und Entsiegelung der Städte, zusätzliche Schattenflächen und die Dämmung von Gebäuden. | © Symbolbild/Pixabay

Klimakrise Steigende Temperaturen: Zwei Millionen für Hitze-Pläne in NRW

Weil in den vergangenen Jahren Höchstwerte erreicht wurden, will das Land die Auswirkungen extremer Temperaturen mit Aktionsplänen begrenzen.

05.08.2022 | Stand 05.08.2022, 15:19 Uhr

Das nordrhein-westfälische Umweltministerium hat ein mit zwei Millionen Euro ausgestattetes Förderprogramm für Hitze-Pläne in den Kommunen aufgelegt. „Wir erleben es auch in diesem Sommer wieder: Die Klimakrise trifft uns mit voller Wucht“, begründete Umweltminister Oliver Krischer (Grüne) am Freitag in Düsseldorf die Initiative. „Die Tage mit Temperaturen von mehr als 30, manchmal sogar 40 Grad, werden noch mehr zunehmen.“

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