Im vergangenen Jahr wurden in OWL 688 Fälle von akuter Kindeswohlgefährdung festgestellt. - © Symbolfoto: Pixabay
Im vergangenen Jahr wurden in OWL 688 Fälle von akuter Kindeswohlgefährdung festgestellt. | © Symbolfoto: Pixabay

NW Plus Logo Mehr Fälle in NRW Warum Lügde und Corona eine Wende bei Kindeswohlgefährdungen bedeuten

Jüngst veröffentlichte Zahlen zeigen, dass 2021 deutlich mehr Verfahren wegen Kindeswohlgefährdung bearbeitet worden sind als noch 2017. Wie die Statistik einzuordnen ist.

Sebastian Beeg

Bielefeld/Düsseldorf. Anfang der Woche veröffentlichte der Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) neue Zahlen zu Kindeswohlgefährdungen. Demnach wurden 2021 in Nordrhein-Westfalen 40,2 Prozent mehr Verfahren zur Einschätzung der Gefährdung des Kindeswohls bearbeitet als noch im Jahr 2017.

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