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Einen Fall aus dem Jahr 2003 hat das Landeskriminalamt bereits nachträglich als rechtsextrem motiviertes Tötungsverbrechen eingestuft. - © (c) Copyright 2000, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Einen Fall aus dem Jahr 2003 hat das Landeskriminalamt bereits nachträglich als rechtsextrem motiviertes Tötungsverbrechen eingestuft. | © (c) Copyright 2000, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten

Todesopfer rechter Gewalt NRW Nordrhein-Westfalen prüft Mordfälle auf rechtsextremen Hintergrund

"Rechtsextremismus gehört zu den perfidesten Tatmotiven, ihn zu bekämpfen ist unsere Pflicht", sagte Reul. "Deshalb korrigieren wir die Statistik, wo es nötig ist, und sensibilisieren weiterhin die Gesellschaft."

29.06.2022 | Stand 29.06.2022, 14:34 Uhr

Düsseldorf (dpa). NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) hat eine nachträgliche Prüfung von Mordfällen auf einen rechtsextremen Hintergrund gestartet. Das hat ein Ministeriumssprecher am Mittwoch bestätigt. Überprüft werden sollen 25 Fälle mit 30 Todesopfern in den vergangenen 40 Jahren. Der „Tagesspiegel“ hatte zuerst über die Prüfung berichtet.

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