Soziales Engagement in jungen Jahren hilft - aber es ist für einen Pflichtdienst nicht der einzig denkbare Lebensabschnitt. - © Pixabay
Soziales Engagement in jungen Jahren hilft - aber es ist für einen Pflichtdienst nicht der einzig denkbare Lebensabschnitt. | © Pixabay

NW Plus Logo Pflichtdienst-Debatte Das soziale Jahr hat mich verändert - aber braucht es eine Pflicht?

Der Bundespräsident hätte gern, dass junge Menschen sich eine Zeitlang in den Dienst der Gesellschaft stellen. Untergräbt das den Gedanken des Freiwilligen Sozialen Jahres? Gedanken von einem, der das freiwillig gemacht hat.

Björn Vahle

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat eine Debatte um den gesellschaftlichen Einsatz junger Menschen angestoßen. "In einer Zeit, in der das Verständnis für andere Lebensentwürfe und Meinungen abnimmt", könnte es sich seiner Ansicht nach lohnen, bestehende Angebote wie das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) oder das Freiwillige Ökologische Jahr (FÖJ) zur Pflicht zu machen, wenn auch mit flexiblerer Länge. Schließlich gibt es dafür schon jetzt regelmäßig mehr Bewerber als Plätze. Würden wir damit also nur verfügbares Potenzial nutzen? Oder machen es weniger Menschen, wenn's nicht mehr freiwillig ist? Unser Autor erinnert sich an sein eigenes FSJ.

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