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Seit 16. März galt in zahlreichen medizinischen und pflegerischen Einrichtungen für die Beschäftigten eine Impfpflicht. - © Jörg Carstensen/dpa
Seit 16. März galt in zahlreichen medizinischen und pflegerischen Einrichtungen für die Beschäftigten eine Impfpflicht. | © Jörg Carstensen/dpa

Pandemie Impfpflicht: Einzelfall-Prüfung bei mehr als 20.000 Beschäftigten in NRW

Das Gesetz sieht nun vor, dass das Gesundheitsamt mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Kontakt tritt und den Nachweis einfordert. Liegt dieser nicht vor, kann ein Bußgeld verhängt werden.

26.04.2022 | Stand 26.04.2022, 16:31 Uhr

Düsseldorf (dpa). Für mehr als 20.000 Beschäftigte in Nordrhein-Westfalen steht eine Einzelfall-Prüfung durch das Gesundheitsamt zur einrichtungsbezogenen Impfpflicht an. Bis zum Stichtag 13. April seien 19.456 Beschäftigte durch medizinische und pflegerische Einrichtungen gemeldet worden, die keinen Nachweis über eine vollständige Impfung, Genesung oder über eine Impfbefreiung erbracht hätten, teilte das NRW-Gesundheitsministerium am Dienstag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Außerdem wurden den Angaben zufolge weitere 7.741 Personen, die in den betroffenen Einrichtungen tätig sind, durch andere Arbeitgeber gemeldet.

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