Die Mehrheit des Personals im Gesundheitswesen ist gegen das Coronavirus geimpft, doch nicht alle haben sich zu diesem Schutz entschlossen. - © picture alliance
Die Mehrheit des Personals im Gesundheitswesen ist gegen das Coronavirus geimpft, doch nicht alle haben sich zu diesem Schutz entschlossen. | © picture alliance

NW Plus Logo Corona-Schutz in NRW Impfpflicht im Gesundheitswesen: Wieso Ungeimpfte weiter arbeiten dürfen

Seit dem 16. März gilt im Gesundheitswesen die Corona-Impfpflicht, viel getan hat sich seitdem jedoch nicht und den Gesundheitsämtern in OWL wurden weniger Ungeimpfte gemeldet als angenommen.

Carolin Nieder-Entgelmeier

Düsseldorf/Bielefeld. Als Reaktion auf das Scheitern der Einführung einer allgemeinen Corona-Impfpflicht in Deutschland, will die bayerische Landesregierung Verstöße gegen die bereits geltende Impfpflicht im Gesundheitswesen nur bedingt bestrafen. Die Landesregierung in NRW plant die Umsetzung der Impfpflicht nach Angaben des Gesundheitsministeriums hingegen weiter nach geltender Rechtslage. Doch auch in NRW haben Arbeitgeber im Gesundheitswesen den Eindruck, dass vonseiten der Landesregierung und der Gesundheitsämter nur wenig Interesse an einer Umsetzung der Impfpflicht besteht. Tätigkeitsverbote wurden noch nicht ausgesprochen, obwohl die Impfpflicht seit dem 16. März gilt.

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