Während der Corona-Pandemie sind viele Termine zur Krebsvorsorge verschoben worden. Zudem scheuen sich viele Patienten weiterhin vor Arztkontakten, obwohl Vorsorge Leben retten kann. - © picture alliance
Während der Corona-Pandemie sind viele Termine zur Krebsvorsorge verschoben worden. Zudem scheuen sich viele Patienten weiterhin vor Arztkontakten, obwohl Vorsorge Leben retten kann. | © picture alliance

NW Plus Logo Folgen der Pandemie Mehr Tote erwartet: Krebspatienten als Opfer der Pandemie

Die Deutsche Krebshilfe erwartet als Folge der Corona-Krise mehr Krebstote, weil Behandlungen verschoben wurden und Patienten zögern. Doch wie läuft die Versorgung aktuell und welche Fortschritte gibt es?

Carolin Nieder-Entgelmeier

Bielefeld/Berlin. Die Auswirkungen der Corona-Pandemie reichen in Deutschland weit über die eigentlichen Krankheitsfolgen hinaus. Die Ausbreitung des Virus und die damit verbundenen Einschränkungen haben erhebliche Kollateralschäden im Gesundheitswesen hinterlassen, unter denen vor allem chronisch Kranke leiden. Bundesweit ist die Zahl der Patienten mit Krebserkrankungen seit Beginn der Pandemie dramatisch eingebrochen und Hunderttausende Maßnahmen zur Früherkennung, Diagnose, Therapie und Nachsorge mussten verschoben werden. Doch wie läuft die Versorgung im nun dritten Jahr der Pandemie...

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