Die Stadt Bielefeld muss angesichts des Zustroms von Flüchtlingen aus der Ukraine kurzfristig alle Kräfte bündeln und auch frühere Unterbringungsmöglichkeiten reaktivieren, auch wenn sie zwischenzeitlich anders genutzt werden. - © Sven Hoppe/DPA
Die Stadt Bielefeld muss angesichts des Zustroms von Flüchtlingen aus der Ukraine kurzfristig alle Kräfte bündeln und auch frühere Unterbringungsmöglichkeiten reaktivieren, auch wenn sie zwischenzeitlich anders genutzt werden. | © Sven Hoppe/DPA

NW Plus Logo Krieg in der Ukraine Schon viele Flüchtlinge in OWL - die Lage ist unübersichtlich

Um den Gefahren des Krieges in ihrem Heimatland zu entgehen, haben viele Menschen die Ukraine verlassen. Auch in den OWL-Kreisen bemüht man sich, alle unterzubringen.

Alexander Graßhoff

Bielefeld. In der Ukraine tobt Krieg. Viele Menschen sind auf der Flucht. Nach Schätzungen des UNO-Flüchtlingshilfswerks UNHCR haben mittlerweile 2,3 Millionen Menschen die Ukraine verlassen. In Deutschland sind seit Kriegsbeginn nach Zahlen der Bundespolizei bis Donnerstagvormittag fast 96.000 Menschen angekommen. Die tatsächliche Zahl könne aber "bereits wesentlich höher" sein, erläuterte ein Sprecher des Bundesinnenministeriums. Es gebe zwar verstärkt Kontrollen der Bundespolizei, aber keine festen Grenzkontrollen.

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