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Am Uferweg wird vor Sturmschäden gewarnt. Das Bild zeigt die Abbruchkante am 19. Februar, nach dem Sturm "Zeynep". - © picture alliance/dpa
Am Uferweg wird vor Sturmschäden gewarnt. Das Bild zeigt die Abbruchkante am 19. Februar, nach dem Sturm "Zeynep". | © picture alliance/dpa

Unwetterfolgen Strände auf Langeoog und Wangerooge im Sturm fast komplett weggespült

Schon die letzten Stürme haben immer Teile der Strände weggerissen. Jetzt sind die Schäden auf den beliebten Ferieninseln immens.

19.02.2022 | Stand 19.02.2022, 17:40 Uhr

Wangerooge. Die Nordseeinsel Wangerooge hat im Sturm etwa 90 Prozent ihres Badestrandes eingebüßt. „Auf einer Länge von einem Kilometer gibt es kaum noch Sand“, sagte Wangerooges Inselbürgermeister Marcel Fangohr am Samstagmorgen. Die Schutzdünen vor dem Trinkwasserschutzgebiet hätten kein Deckwerk mehr, dies müsse wie der Strand neu aufgeschüttet werden. Dennoch sei der Sturm glimpflich ausgegangen, das Orkantief „Zeynep“ habe keine weiteren schweren Schäden verursacht.

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