Die große Mehrheit der Mitarbeiter im Gesundheitswesen in NRW sind gegen das Coronavirus geimpft und hoffen, dass sich auch in der Allgemeinbevölkerung mehr Menschen zu einer Impfung entschließen. - © picture alliance
Die große Mehrheit der Mitarbeiter im Gesundheitswesen in NRW sind gegen das Coronavirus geimpft und hoffen, dass sich auch in der Allgemeinbevölkerung mehr Menschen zu einer Impfung entschließen. | © picture alliance

NW Plus Logo Gesundheitswesen Debatte um Aussetzen der Impfpflicht: So sind die Pläne für NRW

In Bayern soll die einrichtungsbezogene Impfpflicht nicht ab dem 15. März umgesetzt werden, obwohl es der Gesetzgeber so vorsieht. Auch NRW-Ministerpräsident Wüst übt Kritik.

Carolin Nieder-Entgelmeier

Düsseldorf/Berlin. Ab dem 15. März gilt in Deutschland die Corona-Impflicht im Gesundheitswesen. Mitarbeiter, die ihrem Arbeitgeber bis zu diesem Tag keinen Immunitätsnachweis vorlegen, werden den Gesundheitsämtern gemeldet, die Tätigkeitsverbote aussprechen können. Insbesondere Pflegeheime befürchten Versorgungsengpässe, wenn sie in Zeiten des Fachkräftemangels zusätzlich auf Personal verzichten müssen.

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