Insgesamt haben sich die Bildungschancen vieler Kinder und Jugendlicher in den vergangenen Jahren verbessert, heißt es in der Studie. - © picture alliance / Wedel/Kirchner-Media
Insgesamt haben sich die Bildungschancen vieler Kinder und Jugendlicher in den vergangenen Jahren verbessert, heißt es in der Studie. | © picture alliance / Wedel/Kirchner-Media

NW Plus Logo Hochschulreife erwünscht Studie zeigt: Mehr Abiturienten in Ausbildungsberufen - so ist es in OWL

Während der Trend zum höheren Schulabschluss geht, ringen Handwerksbetriebe um neue Fachkräfte.

Larissa Kirchhoff

Bielefeld. In NRW haben Haupt- und Realschulabsolventen schlechtere Berufsaussichten. Das sagt zumindest eine Studie des Forschungsinstituts für Bildungs- und Sozialökonomie im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung. Der Grund: Die Abiturienten stürmen demnach den Ausbildungsmarkt. Ein Problem, dass auch Ostwestfalen-Lippe erreicht hat? In NRW beginnen der Studie zufolge 60 Prozent der Real- und Hauptschulabsolventen eine Ausbildung. Bundesweit liege der Wert allerdings bei 90 Prozent. Derweil beginnen 55 Prozent der Abiturienten in NRW eine Ausbildung, heißt es weiter...

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