Ab dem 16. März gilt eine Impfpflicht im Gesundheitswesen. - © picture alliance/
Ab dem 16. März gilt eine Impfpflicht im Gesundheitswesen. | © picture alliance/

NW Plus Logo Coronaschutz ab dem 16. März Impfpflicht im Gesundheitswesen lässt Schlupflöcher für Ungeimpfte

Das Gesetz klingt eindeutig, die Ausgestaltung ist es jedoch nicht, da Arbeitgeber ungeimpftes Personal nicht freistellen müssen. Das prüfen Gesundheitsämter, die dazu laut dem Deutschen Städtetag jedoch nicht in der Lage sind.

Carolin Nieder-Entgelmeier

Berlin/Düsseldorf. Um das Risiko einer Infektion mit dem Coronavirus für kranke, alte und behinderte Menschen möglichst gering zu halten, gilt ab dem 16. März in Deutschland eine Impfpflicht im Gesundheitswesen. Bis zu diesem Tag müssen Beschäftigte eine Impfung oder Genesung nachweisen. Ohne diesen Nachweis droht ein Tätigkeitsverbot. Die sogenannte einrichtungsbezogene Impfpflicht betrifft jedoch nicht nur Personal in Kliniken, Pflegeheimen und Arztpraxen, sondern auch diverse andere Heilberufe...

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