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Zwei Wölfe im Gehege im Wildpark Schorfheide. - © picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild
Zwei Wölfe im Gehege im Wildpark Schorfheide. | © picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild

Neue Verordnung geplant Entwurf: "Problem-Wölfe" in NRW im äußersten Fall zum Abschuss frei

Der Abschuss ist trotz zahlreicher Risse von Nutztieren wie Schafen, Ziegen und neuerdings auch Ponys nach bisheriger Einschätzung des NRW-Umweltministeriums nicht möglich.

19.01.2022 | Stand 19.01.2022, 12:17 Uhr

Düsseldorf. Die NRW-Landesregierung will mit einer neuen Verordnung rechtliche Grundlagen für das Vergrämen und im äußersten Fall den Abschuss von „Problem-Wölfen“ im Land schaffen. Einen entsprechenden Verordnungsentwurf legte die Landesregierung in dieser Woche vor. „Wenn die Art in Deutschland gesichert ist, darf es kein Tabu mehr sein, die Entnahme auffälliger Wölfe, die viele Nutz- und Haustiere reißen, zu prüfen“, erklärte die CDU-Landtagsabgeordnete und umweltpolitische Sprecherin Bianca Winkelmann in einem Landtagsantrag zu dem Thema.

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