Matthias Klei ist auf zwei Rollstühle angewiesen. Auf einen kleinen Adaptivrollstuhl für den Alltag und auf einen großen Elektrorollstuhl für weite Strecken. Sein Adaptivrollstuhl ist beschädigt, doch die Krankenkasse lehnt einen Ersatz ab. - © Daniel Fort
Matthias Klei ist auf zwei Rollstühle angewiesen. Auf einen kleinen Adaptivrollstuhl für den Alltag und auf einen großen Elektrorollstuhl für weite Strecken. Sein Adaptivrollstuhl ist beschädigt, doch die Krankenkasse lehnt einen Ersatz ab. | © Daniel Fort

NW Plus Logo Kampf um Teilhabe Krankenkasse verweigert Rollstuhl: Bielefelder bangt um seinen Alltag

Matthias Klei ist Tetraspastiker und in seinem Alltag auf zwei Rollstühle angewiesen. Einer muss nach 18 Jahren ersetzt werden, doch die AOK Nordwest lehnt ab und das seit mehr als zwei Jahren.

Carolin Nieder-Entgelmeier

Bielefeld. Spontan die Eltern besuchen, zum Gottesdienst in die Kirche, mit dem Fahrstuhl in die Arztpraxis oder mal wieder mit Freunden zum Lieblingsitaliener. Für die meisten Menschen ist das Alltag, man überlegt nicht lange, man macht einfach. Auch für Matthias Klei gehört das zu seinem Leben, obwohl er seit seiner Geburt Tetraspastiker ist. Beide Arme und Beine sind durch eine Spastik stark unkoordiniert, doch mit Hilfe seiner Assistenten nimmt der Bielefelder im Rollstuhl am gesellschaftlichen Leben teil.

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