0
Der nordrhein-westfälischen Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU - l) und Klaus Schulze Langenhorst, Stellvertretender Präsident des Bundesverbandes WindEnergie, sitzen auf der Gondel eines Windrades im roten Licht. - © picture alliance/dpa
Der nordrhein-westfälischen Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU - l) und Klaus Schulze Langenhorst, Stellvertretender Präsident des Bundesverbandes WindEnergie, sitzen auf der Gondel eines Windrades im roten Licht. | © picture alliance/dpa

Windräder in NRW Dauerblinken passé: Erster Windpark-Verbund setzt neue Technik ein

Gefahrenleuchten können Anwohner stören. Eine neue Technik erlaubt, dass die Blinklichter nicht dauerhaft strahlen müssen.

14.01.2022 | Stand 14.01.2022, 20:51 Uhr

Issum/Düsseldorf. In einem Windpark-Verbund am Niederrhein ist am Freitag das nächtliche Dauerblinken roter Warnlampen auf acht Windrädern ausgeschaltet worden. Die Gefahrenleuchten werden dort künftig nachts oder bei schlechter Sicht nur noch dann aktiviert, wenn sich ein Flugzeug oder ein Hubschrauber dem Windpark nähert.

Mehr zum Thema